Team

Kulturvertretung übernahm ehrenamtlich zum großen Teil die Organisation und das Management von ‚KunstStoff Syrien – Ein- und Ausblicke in ein zerrissenes Land‘. Konzeptionell sowie auch künstlerisch beteiligten sich Uta Zwickirsch und Sabe Wunsch an diesem Projekt.

Die künstlerische Leitung der Ausstellung hatte der gebürtige Syrer Ahmed Ramadan übernommen. Ahmed Ramadan studierte Malerei an der Universität der Künste in Damaskus. Aufgrund der politischen Situation in Syrien musste er im Mai 2011 das Land verlassen und lebt seitdem in Berlin.

Judith Ramadan studiert Geschichte und Kultur Altvorderasiens mit dem Schwerpunkt Altorientalistik. Hintergrundwissen zur gesellschaftspolitischen Situation erfuhr sie während ihres siebenmonatigen Aufenthaltes in Syrien. Ihre Berufserfahrung bei einer Abgeordneten des Bundestages und im Deutschen Archäologischen Institut, sowie Ihre Kontakte zu unterschiedlichen Institutionen bereicherten das Projekt.

Konzeptionell sowie seitens Designs unterstützte der Kommunikationswissenschaftler Markolf Maczek das Projekt. Markolf Maczek arbeitet seit Jahren in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, unter anderem auch ein Jahr in Damaskus für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.

Ohne die Unterstützung des Organisationsteams durch viele Freunde und ehrenamtlicher Helfer wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen:

Ali Kaaf unterstützte bei der künstlerischen Konzeption und Organisation; das ganze Team der Forum Factory in Allem, besonders Björn Loeckl; Urte Lützen bei der PR-Arbeit, Christian Krug, der den Online-Rundgang erstellte; Stefan Walter, der den technischen Support lieferte; Union Syrische Studenten und Akademiker e. V., Helene Adjouri, Hiba Al-Ansari, Fares Albahra, Sami El-Bak, Nadine Bassimi, Adel Buni, Hussein Chawich, Kenan Darwich, Friederike Fuchs, Shadia Abou Hamdan, Somar Almir Mahmoud, Ghatfan Mahmoud, Amer Matar, Anja Pietsch, Karin Pütt, Oula Ramadan, Mohamad Al-Roumi, Miriam Schneider, Olian Schulz, Jessica Siepelmeyer und viele weitere Engagierte und alle Künstler, die ihren Beitrag zum Gelingen lieferten.

1001 Dank an Euch!